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Das Singleleben genießen

Hey Leute,

ja, ich schaffe es mal wieder etwas mehr von mir zu offenbaren.

Mir geht es zur Zeit nicht so doll. Mein (Ex-)Freund hat am Dienstag Schluss gemacht. Er meinte, er habe das Gefühl, mir etwas vorzumachen und dass wir ja Freunde bleiben könnten. Freunde bleiben... Ich hasse solche Aussagen. Anschließend (!!!!) haben wir uns noch den 4. Band von Harry Potter auf DVD angeguckt und haben danach noch den 5. Teil im Kino geschaut.
Als wir wieder bei mir waren, wollte er noch reden. Aber ich konnte nicht. Das reden hätte ja an den Tatsachen nichts geändert. Er hat sich entschieden und ohne um die Beziehung zu kämpfen aufgegeben. Ich hätte sagen können, was ich wollte. Es hätte nichts daran geändert. Also habe ich ihn nach Hause geschickt. Ich hielt es einfach nicht mehr neben ihm aus. Hätte schreien können...
Im Auto auf dem Weg zum Kino hin und vom Kino weg... Ich hab mich kaum zusammenreißen können. Wir haben uns die meiste Zeit angeschwiegen. Ich wusste einfach nicht, was ich sagen sollte. Und die Tränen liefen lautlos übers Gesicht....
Er kam dann öfters an, wollte mich vorsichtig tröstend streicheln. Aber ich habe seine Berührungen einfach nicht ausgehalten. Immer wieder versuchte er es - immer wieder bin ich zurückgeschreckt. Die passenden Worte blieben mir jedes Mal im Halse stecken.
Gestern habe ich kein Wort von ihm gehört. Absolut kein Lebenszeichen - und ich habe ihn so vermisst. Mir fehlten seine Stimme, seine Worte und seine Anwesenheit so sehr...
Dienstag Abend ging es total schlecht. Habe stundenlang gehult und irgendwann hatte sich mein Magen dann so stark zusammengezogen, dass ich mich übergeben musste. Ich kenn sowas gar nicht von mir.

Gestern Abend ging es etwas besser. Als ich ins Bett ging vermisste ich ihn auch sehr und die Tränen wollten einfach nicht aufhören zu fließen. Über eine Stunde hat es gedauert, bis ich mich wieder zusammenreißen und in einen traumlosen Schlaf hinübergleiten konnte.
Heute hat er mich im ICQ angesprochen. Hat so getan, als wäre nie irgendwas gewesen. So, als wären wir wieder im Februar, als wir uns jeden Tag stundenlang rein freundschaftlich im ICQ unterhalten haben.
Ich bat ihn darum, mich in Ruhe zu lassen. Ich bin nicht bereit dazu, einen auf Freundschaft zu machen, während er so tut als wäre alles in bester Ordnung.
Das halte ich einfach nicht aus....

 

Bis zum nächsten Blog.......

26.7.07 13:48


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Die Deutsche Post und ihre Beamten

Heute Morgen, als ich auf dem Weg zu meiner Schule war, fand ich auf der Fensterbank eines Hauses ein Anschreiben. Es kam von einer großen, namhaften Versicherung und war an ein Ehepaar gerichtet, welches in einer Nachbarstadt wohnte.

Nicht nur die Neugierde überfiel mich, sondern auch die Besorgnis, dass die Empfänger des Anschreibens dieses vielleicht vermisst, trieben mich dazu, einen Blick auf das Schreiben zu werfen.

Ich stellte fest, dass es kein sehr unbedeutendes Schreiben war. Also beschloss ich, mich in meiner Pause auf den Weg zur Post zu machen, um besagtes Schreiben dort abzugeben.

Ich bin davon ausgegangen, dass in einem Postamt hilfreiche Personen sitzen, welche freundlich und gerne mein Anliegen (das besagte Anschreiben an die Empfänger zu übermitteln) anhören und mich unterstützen.

Leider war das ein Fehler - ein GROSSER Fehler...

Nachdem ich an den Schalter trat und der Dame mir gegenüber mitteilte, dass ich heute Morgen das vor ihr liegende Anschreiben auf der Straße gefunden hätte, sah ich in ein Gesicht, dass einem Mondkalb ähnelte. Nachdem ich dann zusätzlich die Bitte äußerte, das Schreiben an die rechtmäßigen Empfänger zu übermitteln, kam ein ganz entsetztes:

"Ach, das Schreiben ist nicht von Ihnen?"
"Aber nein, ich verliere meine Post doch nicht einfach so auf der Straße... Und wenn doch, dann komme ich damit sicherlich nicht zur Post!"

Nach einigem Hin und Her, war die nette BEamtin dann doch noch dazu bereit, meiner Bitte folge zu leisten und holte einen Briefumschlag. Während ich vor ihr stand und darauf wartete, dass sie mir sagt, wie es nun weiter geht, sah ich ihr zu, wie sie den Briefumschlag beschriftete.

IRgendwann sah die Beamtin mittleren Alters auf und meinte in einem sehr unangemessenen Tonfall:

"Sie brauchen nicht hier warten. Sie können ruhig wieder gehen..."

Auf diese Worte hin drehte ich mich um. Ich verabschiedete mich nur allzu höflich und bedankte mich für dies super freundliche Bedienung.

 

Ich muss ganz ehrlich sagen: Immer diese Beamten....
 

27.7.07 12:13





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